Foto (v.l.): Thomas Strohmeyer (Geschäftsführer Aspria), Sandra Wallenhorst (zweifache Ironman-Europameisterin), Christopher Neumann (Geschäftsführer Aspria Hannover)

Der Maschsee Triathlon, der am 2. September seine 11. Neuauflage feiern wird, erhält ein komplett neues Gesicht und zieht mit seinem Start-/Zielbereich und der Wechselzone vom Nordufer an das Maschsee-Strandbad und auf das Gelände des benachbarten Aspria.

„Der Maschsee Triathlon hat sich in den vergangenen zehn Jahren großartig entwickelt“, erklärte Projektleiter Carsten Krebs vom Veranstalter eichels: Event: „Wir sind mit den gewachsenen Teilnehmerzahlen am Nordufer jetzt aber an unsere Kapazitätsgrenzen gestoßen und können uns jetzt – an der neuen Location – positiv weiterentwickeln und auch die Strukturen anpassen.“
Eine weitere Aufwertung erhält das Event durch die integrierten Landesmeisterschaften über die Olympische Distanz.

Verändern wird sich durch den Umzug auch die Startsituation und die Laufstrecke: „Der Schwimmstart wird durch den Landstart am Strand deutlich aufgewertet und die Laufstrecke wird bis hoch zum Nordufer führen“, so Krebs: „Die Aktiven werden dadurch deutlich weniger Runden zu laufen haben; das Rennen wird dadurch abwechslungsreicher und besser zu überblicken.“
Thomas Strohmeyer, Geschäftsführer Aspria und selbst Teilnehmer am Maschsee Triathlon: „Es kommt zusammen, was zusammen gehört. Aspria ist natürlich kein Zentrum des Hochleistungssports, steht aber für einzigartige Erlebnisse rund um die Themen Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden am Standort Hannover. Wir freuen uns sehr, Schauplatz dieser tollen Veranstaltung zu werden und an der weiteren Entwicklung des Maschsee Triathlons teilhaben zu dürfen“.

Der 11. Maschsee Triathon geht am 2. September an den Start und bietet einen Volks- und Staffeltriathlon sowie die Rennen über die Olympische Distanz an.
Alle weiteren Infos und Anmeldemodalitäten finden sich unter www.triathlon-hannover.de.

Michael Kramer
– Pressesprecher-